Blog Image

coach4success & Martina Wirth

create the magic of COLLABORATION in your team

Zusammenarbeit 4.0 heißt mit Leichtigkeit den Teamalltag gestalten, gemeinsam Ziele erreichen und Erfolge feiern.
Dieser Blog soll dir eine Inspirationsquelle sein und dich zur Selbstreflexion einladen.

10 Fragen für Führungskräfte

Reflexion Posted on Di, März 22, 2022 23:56

2002 habe ich als Executive Coach gestartet. Unzählige Coaching Sessions liegen hinter mir, 20 Jahre mit erfolgreichen und vielleicht auch weniger erfolgreichen – wenn ich den Umstand berücksichtige, dass ich als Coach nicht umgehend von den Erfolgen meiner Kund:innen erfahre. Manchmal lese ich in den Social Medien davon und freue mich für sie. Selten höre ich, einige Jahre später und meist auch rein zufällig, welche Session, welcher Hinweis oder welche Frage die bahnbrechende Wendung einläutete.

Erst vor einigen Wochen bedankte sich eine KundIn genau dafür: eher zufällig kreuzten sich unsere Wege wieder und ich hatte echt Mühe, mich an die Kundin, an deren Thema und an die Umstände vor mehr als 15 Jahren zu erinnern. Sie hatte die ihr damals den Weg weisende Frage noch wortwörtlich parat: „Wenn ich mein Problem auf dem Markt kaufen könnte, wo würde ich die Lösung finden?“

Diese unerwartete Evaluierung meiner Coaching-Kompetenz führte mich zu meiner
Top-10-Liste meiner Fragen an Führungskräfte:

  1. Welchen Anteil habe ich als Führungskraft an dieser Situation / an diesem Problem?
  2. Welche persönliche Stärke würde ich gegen eine andere Fähigkeit eintauschen?
  3. Wer soll meine Grabrede halten und warum?
  4. Kannst man die Lüge denken? – Wo ziehe ich die Grenze zwischen Notlüge, Lüge und Betrug?
  5. Welche drei Menschen haben wie zu meinem Erfolg beigetragen?
  6. Mein Leben in einem Satz? Wie lautet er und wie viele Wörter brauche ich?
  7. Was würde ich den ganzen Tag tun, wenn ich keine Führungskraft wäre?
  8. Über Nacht ist mein Problem durch ein Wunder verschwunden. Woran merke ich, dass dieses Wunder passiert ist?
  9. Erfolg ist für mich ….? Erkläre Erfolg (d)einem 4-jährigen Kind.
  10. Wenn ich mein Problem auf dem Markt kaufen könnte, wo finde ich die Lösung?

Erkenne dich selbst.

Inschrift am Apollotempel von Delphi


Restriction – Reflection – Reset

Allgemein, Reflexion Posted on So, Mai 02, 2021 18:15
Uhrwerk mit dem berühmten roten Umkehrrad von Rolex
das berühmte rote Umkehrrad der Rolex (piqs.de ID: 6f80d46850df3836c7b4ab7d09721b70)

Wenn wir eine Situation nicht ändern können, müssen wir uns selbst ändern.

Viktor E. Frankl


Ich wollte niemals über die Covid-19 Pandemie einen Text schreiben. Wozu auch? Die Medien bringen seit mehr als einem Jahr in Dauerschleife die aktuellen Meldungen über Infektionszahlen und Risikogebiete, Testmöglichkeiten und -ergebnisse und seit Jahresbeginn auch die Zahlen der bereits verimpften Dosen und die tägliche Prognose, wie lange wir noch auf die sogenannte „Herdenimmunität“ und die damit verbundenen Öffnungsschritte warten müssen.

Ein Virus als Change-Agent?

Das ist eine Frage, die mich als Coach interessiert.
Veränderungen benötigen einen gewissen Veränderungsdruck und je höher der persönliche Leidensdruck, um so größer der Wille zur Veränderung – oder zumindest kommt uns der Satz in den Sinn: „So kann es nicht weitergehen!“ So starten die meisten Coachingprozesse meiner Kunden. Seit März 2020 sind wir jedoch alle unfreiwillig auf Veränderungsreise – jeder für sich und dennoch gemeinsam. Was passiert hier?

Phase 1 – Restriction
Wir hatten sie bald und haben sie noch immer mehr oder weniger satt: die Beschränkungen im sozialen Umgang mit Familie, Freunden und im Job und die räumliche Begrenzung während der Lock Downs. Alle Einschränkungen sind ein Angriff auf unsere persönliche Freiheit.
Gleichzeitig stellten und stellen wir überrascht fest, wie mit wenigen Dingen der Alltag gestaltet werden kann, welche Menschen wahre Freunde sind und wohin wir nicht mehr hetzen müssen.
Verzicht hat ein neues Label: Minimalismus und die überleitende Frage zu Phase 2 lautet, macht uns ein mehr von allem glücklicher und frei?

Phase 2 – Reflection
Die Einschränkungen und Lock Down Phasen bringen für jeden von uns sehr viel ablenkungsfreie Zeit mit sich. Ohne Zerstreuung zurückgeworfen auf uns selbst und unsere persönliche Situation, zwingt sich uns ein Nachdenken auf. Die Reflexionsphase beginnt und alle Versuche, zuerst den jeweils anderen zu verändern, scheitern naturgemäß auch während Corona. Oder wie Felix Gottwald es formuliert hat:
„Veränderung beginnt immer bei einem selbst, und zwar heute.“
Und so erfuhren und erfahren unsere Lebensstile und Lebensziele, Partnerschaften und Jobsituationen eine individuelle Neubewertung und Neuausrichtung.

Phase 3 – Reset
Die Zeit vor Corona ist Geschichte!
Eine Rückkehr zu einem „Weitermachen wie vorher“ ist selbst für die Hoffnungsvollsten unter uns unrealistisch. Corona legte uns den Finger auf den Reset-Button.
Der Reset-Button ist in der Technik ein Sicherungsschalter, der als Circuit Breaker bei Überlastung fungiert. Ist die Überlastung überstanden, startet das System neu.
Auch wir werden wieder neu starten, neu beginnen mit der Erfahrung, die uns diese Pandemie gelehrt hat: Sicherheit ist eine Illusion. Wir sind als Menschen verletzlicher als wir es wahrhaben wollen, unsere Systeme – Ökologie, Ökonomie, Medizin, Gesellschaft – sind im kleinen wie im großen bei Belastung höchst fragil.

In Science Fiction Filmen ist es meist eine nukleare Katastrophe, die die Menschheit in Finsternis oder in futuristische Lösungen zwingt. Ich will Corona hier nicht den roten Teppich ausrollen und ich habe Respekt vor und Mitgefühl mit all jenen, die durch diesen Virus in Not geraten sind und Leid erfahren mussten.
Ich bin aber auch zuversichtlich, dass zukünftige Generationen diese Zeit als Ausgangspunkt für einen Wandel bezeichnen werden, einem Wandel zu der besten aller möglichen Welten. Es liegt an uns, jedem Einzelnen von uns!

Alle Ereignisse in dieser besten aller möglichen Welten stehen in notwendiger Verkettung miteinander.

Voltaire, 1694 – 1778, Candide oder Die beste der Welten, Kap. 30


Menschliches Handeln

Reflexion Posted on Mi, Januar 10, 2018 21:23

Warum Menschen handeln und warum nicht.

Der Jahreswechsel löste bei vielen von uns fast reflexartig
die Frage nach den guten Vorsätzen aus. Von einigen Gesprächspartnern war zu
hören, dass der einzige gute Vorsatz sei, gar keine guten Vorsätze mehr zu
machen – hätte ja doch nie geklappt.

Dieses jährlich wiederkehrende
Standardthema führte mich zur philosophischen Frage „Warum handeln Menschen?
Was sind ihre Gründe, wenn sie nicht handeln?

In der Philosophie – eine Wissenschaft der Reflexion – beginnt jede Überlegung mit einer Klärung der Begriffe:

Handeln wollen wir definieren als zielgerichtete,
freiwillige Aktivität eines Subjekts, das mit Hilfe adäquater Mittel seine
derzeitige Situation in der Zukunft verbessern will. Als Coach reagiere ich
sofort auf die Worte Ziel, freiwillig, Mittel, Zukunft,
verbessern
.

Ziele – konkret formuliert – können
Leuchttürme im Leben sein oder auch nur eine gedankliche Absichtserklärung
bleiben.
Mittel sind meine
vorhandenen oder erforderlichen Ressourcen, um mein Ziel erreichen zu können.
Oh, machen wir hier nicht schon ein Hindernis ausfindig?
Zukunft und verbessern
wer will das nicht? Und hätten wir die anvisierte Verbesserung schon erreicht,
dann wäre handeln ja bereits sinnlos geworden.

Freiwillig? Hier wird es schon schwieriger:
Handeln aus Zwang kennt jeder von uns; denken Sie an gesellschaftliche,
berufliche, familiäre Anforderungen, denen wir folgen „müssen“, sei es aus
Angst vor dem Imageverlust, dem Karriereknick oder dem Konfliktpotential. Es
mag sogar so sein, dass wir häufiger in diesem Sinne unfreiwillig handeln als
uns bewusst ist.

Auch
wenn in der Determinismus-Debatte um diese Willensfreiheit innerhalb der Wissenschaften heftig
diskutiert wird, wollen wir für unsere Überlegung davon ausgehen, dass unseren
Handlungen ein freier Wille vorausgeht. … Und eine Entscheidung zu
handeln oder nicht zu handeln.

Jeder weiß, Entscheidungen zu treffen ist nicht
immer einfach. Erstens muss man vorher einiges Bedenken, also Denken. Zweitens
muss man Argumente und Gegenargumente sammeln, bewerten und eventuelle Folgen
abwägen, also Weiter-Denken. Oft kommt Zeitdruck hinzu.

Aber
letztendlich ist eine Entscheidung eine Wahl, ich muss aus allen Möglichkeiten
eine auswählen und die anderen abwählen. D.h. aber auch, es muss eine Auswahl
an Möglichkeiten geben, um im

Wahlakt meine Wahlfreiheit ausüben zu können. Also braucht Handeln Willensfreiheit und Wahlfreiheit.

Schon wieder Freiheit und
wo bleiben die Gründe fürs Handeln?

Nun ja, hier wird es
schwieriger, weil eine Entscheidung, eine Wahl nach subjektiver Bewertung der
Möglichkeiten von einem Individuum getroffen wird. Diese Wahl basiert auf keiner
objektiven, sondern auf einer subjektiven
Wertsetzung
des Individuums in einer bestimmten Situation zu einem
bestimmten Zeitpunkt. Es könnte also auch sein – und das kennen wir alle – dass
die Entscheidung in veränderter Situation oder zu einem anderen Zeitpunkt auch
anders ausfällt. Der österreichische Ökonom und Sozialphilosoph Ludwig von Mises hat es so formuliert:


„Werturteile sind irrational und subjektiv, man kann sie loben oder tadeln,
billigen oder miss­billigen, doch man kann sie nicht als wahr oder unwahr
bezeichnen.“ (Mises 1940: 53).

Damit wird es aus wissenschaftlicher Sicht unmöglich, allgemeingültige
Gründe für das menschliche Handeln zu benennen. Ich höre Ihren Einwand: Aber es
gibt psychologische Modelle, beispielsweise die Bedürfnishierarchien nach
Abraham Maslow, oder ökonomisch fundierte Rational Choice Theory (Theorien
der rationalen Wahl) mit dem Ideal
des homo oeconomicus. Diese Modelle basieren jedoch auf empirischen Versuchsanordnungen
im Labor und erfassen nicht die Komplexität des realen Lebens. Hinzu kommt,
wenn wir kurz einen Blick auf die Maslowsche Motivationshierachien werfen, die
starke Normierung der menschlichen Gründe.

„Die letzten Entscheidungen, die Wertungen und Zielsetzungen,
liegen jenseits des Bereichs der Wissenschaft. Die Wissenschaft sagt nicht, wie
man handeln soll; sie zeigt nur, wie man handeln müsste, wenn man Ziele, die
man sich gesetzt hat, erreichen will.“ (Mises 1940:8).

Also keine wissenschaftliche Begründung für das menschliche
Handeln?

Ludwig von Mises legte in seiner
„Letztbegründung der Ökonomik“

mit
der Praxeologie menschliches Handeln bis
auf dessen Grundstruktur eines allgemeinen Handelns frei: Unabhängig von wirtschaftlichem
Kontext, Bedürfniskategorien oder psychologischen Motivationen kommt er zu dem
Ergebnis, dass Handeln nur den Zweck
hat, subjektives Unbefriedigtsein durch individuelles Handeln in einen Zustand
mit geringerem Unbefriedigtsein zu verändern.

Kurz gesagt: Neujahrsvorsätze bleiben solange
Absichtserklärungen bis der Leidensdruck zu einer Veränderung durch
zielgerichtetes Handeln motiviert.

Literatur:

Birgit
Recki: Freiheit. Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte. Hg. v.
Konrad Paul Liessmann. Wien: facultas.wuv 2009.

Ludwig
von Mises: Nationalökonomie. Theorie des Handelns und Wirtschaftens. Genf:
Edition Union Genf 1940.

Rahim
Taghizadegan: Alles, was Sie über die Österreichische Schule der
Nationalökonomie wissen müssen. FinanzBuchVerlag 2017.

Ludwig von Mises: Die Letztbegründung der Ökonomik.
Mises.at 2016.



Wahrheit und Alternative Fakten oder The Danger of a single Story

Reflexion Posted on Fr, März 31, 2017 08:48

„Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.“ (Heinz von Foerster)

Der aktuelle Diskurs über Fake-News, Wahrheit, Lüge und alternative Fakten fordert uns auf, erstens über die Begriffe Klarheit zu gewinnen und zweitens über den Prozess der persönlichen Wahrheitsfindung nachzudenken.

Chimamanda Ngozi Adichie’s TED Talk „The Danger of a single Story“ hat meines Erachtens das Potential unsere vorgefassten Meinungen zu erschüttern und Anregungen für einen Perspektivenwechsel zu liefern. 20 Minuten gut investierte Zeit:

https://embed.ted.com/talks/lang/de/chimamanda_adichie_the_danger_of_a_single_story



Ein Experiment mit der Zeit

Reflexion Posted on Sa, Juli 16, 2016 18:01

Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen Schule für
Verwaltung gebeten, für eine Gruppe von etwa fünfzehn Chefs
großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung über
sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf
Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher
nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln.

Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe einen nach dem
anderen – sie waren bereit, alles was der Fachmann ihnen
beibringen wollte, gewissenhaft zu notieren. Danach verkündete
er: „Wir werden ein kleines Experiment durchführen.“

Der Professor zog einen riesigen Glaskrug unter seinem Pult
hervor, das ihn von seinen Schülern trennte und stellte ihn
vorsichtig vor sich. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine,
etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig,
einen nach dem anderen, in den großen Krug. Als der Krug bis an
den Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz
hatte, blickte er langsam auf und fragte seine Schüler: „Ist der
Krug voll?“ Und alle antworteten „Ja.“ Er wartete ein paar
Sekunden ab und fragte seine Schüler: „Wirklich?“

Dann verschwand er erneut unter dem Tisch und holte
einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den
Kies über die großen Kieselsteine. Der Kies verteilte sich zwischen
den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Krugs. Der
Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum: „Ist dieser
Krug voll?“

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler, seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen
antwortete: „Wahrscheinlich nicht!“ „Gut!“ antwortete der Professor. Er verschwand wieder unter
seinem Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den
Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies auf.

Wieder fragte er: „Ist dieses Gefäß voll?“ Dieses Mal antworteten seine schlauen Schüler
ohne zu zögern im Chor: „Nein!“ „Gut!“ antwortete der Professor. Und als hätten seine
wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult
stand, und füllte den Krug bis an den Rand. Dann blickte er auf und fragte seine Schüler.

„Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?“ Der Kühnste unter seinen Schülern –
nicht dumm – dachte an das Thema des Kurses und antwortete: „Daraus lernen wir, dass, selbst
wenn wir denken, dass unser Zeitplan schon bis an den Rand voll ist, wir, wenn wir es wirklich
wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge, die zu erledigen sind, einschieben können.

„Nein“, antwortete der Professor, „darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem
Experiment lernen können ist folgendes: wenn man die großen Kieselsteine nicht als
erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hinein passen.“
Es folgte ein
Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor Recht hatte. Dann fragte
er: „Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine? Eure Gesundheit? Eure Familie? Eure
Freunde? Die Realisierung eurer Träume? Das zu tun, was euch Spaß macht? Dazuzulernen? Eine
Sache verteidigen? Entspannung? Sich Zeit nehmen? … Oder etwas ganz anderes?

Was wirklich wichtig ist, ist dass man die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle
setzt. Wenn nicht, läuft man Gefahr, es nicht zu meistern … sein Leben. Wenn man zuallererst
auf Kleinigkeiten achtet (der Kies, der Sand), verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat
nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge in seinem Leben. Deshalb vergesst nicht, euch
selbst die Frage zu stellen: „Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben?“ Dann legt
diese zuerst in euren Krug des Lebens.“

Mit einem freundlichen Wink verabschiedet sich der alte Professor von seinem Publikum und
verließ langsam den Saal.

Genießen Sie den Sommer, Ihre freien Tage, Ihre Zeit für Muße.

mw



This website uses cookies. By continuing to use this site, you accept our use of cookies. 

LinkedIn
LinkedIn
Share